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BLATT J-05WERKJOURNAL · WA

Wir haben 11 Berliner Gastro-Profile 90 Tage begleitet. Ein strukturierter Bildsatz hob die Routenklicks um durchschnittlich 34 %. Hier ist die Struktur.

WAMarketing & Wachstum04. März 20265 MIN

Google Business belohnt nicht die Menge der Bilder, sondern dass Nutzer stehenbleiben und klicken. Direkt geblitzte Tellerfotos werden weggewischt; eine Fassade bei Tageslicht sagt, wonach man auf der Straße sucht.

§ 01Der 12-Bilder-Mindestsatz

Zwei Fassadenbilder — eines bei Tag, eines nach 19 Uhr mit eingeschalteter Schrift. Ein Bild vom Eingang aus Laufrichtung. Drei Innenaufnahmen ohne Gäste. Vier Bilder der meistverkauften Gerichte in Seitenlicht. Ein Teambild. Ein lesbares Kartenbild.

§ 02Das Nachtbild der Schrift ist das wichtigste

Hier treffen sich Werbetechnik und Marketing. Gäste suchen um 20 Uhr und gleichen das Bild im Display mit der Straße ab. Passt beides zusammen, gehen sie rein. Ohne beleuchtete Schrift rettet kein Bildsatz diesen Schritt.

§ 03Der Pflegerhythmus

Zwei neue Bilder im Monat genügen. Wichtiger sind korrekte Zeiten an Berliner Feiertagen — ein falscher Feiertag kostet einen ganzen Gästestrom und bringt eine Ein-Stern-Bewertung, die schwer wieder wegzubekommen ist.

TOLERANZ / MESSWERTEJ-05
Begleitete Profile
11
Messzeitraum
90 Tage
Routenklicks
+34 %
Mindestbildzahl
12

Das Google-Profil ist die zweite Fassade. Auch sie muss geputzt werden.
Đỗ Hải Yến
ENDE DER NOTIZ · J-05
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